Blog · Bier
Bier mit eigenem Logo: White Label oder eigenes Rezept?
Wer schon einmal gesagt hat "wir brauchen ein eigenes Bier", stößt auf dieselbe Frage: lassen Sie ein bestehendes Bier unter Ihrem Namen abfüllen oder etwas brauen, das es noch nicht gibt?
White Label: bestehendes Bier, Ihr Etikett
Beim White Label wählen Sie aus Bieren, die bereits gebraut werden. Sie probieren vorher, Sie wissen genau, was Sie bekommen, und die Auflage kann klein bleiben. Für Sportverein, Hochzeit oder Firmenjubiläum ist das fast immer der vernünftige Weg.
Eigenes Rezept: schöner, teurer, langsamer
Ein eigenes Gebräu klingt reizvoll und ist es manchmal auch, verlangt aber eine größere Abnahme, mehrere Sudproben und eine längere Durchlaufzeit. Machen Sie das erst, wenn Sie sicher sind, dass Sie die Menge unterbringen.
Flasche oder Dose
Dosen sind leichter, kühlen schneller und sind auf vielen Festivalgeländen erlaubt, wo Glas es nicht ist. Der Druck läuft rundum, Sie haben also mehr Gestaltungsfläche. Eine Flasche wirkt hochwertiger und passt besser in eine Geschenkverpackung.
Was es kostet
Der Stückpreis hängt vom Bier, der Verpackung und der Menge ab. Beim White Label ist der Einstieg niedrig genug, um mit einem einzelnen Event zu starten. Fordern Sie die Preisliste mit Ihrer Wunschmenge an.
Lieferzeit
Rechnen Sie beim White Label mit 6 bis 8 Wochen ab finalem Design. Ein eigenes Rezept dauert länger, weil Sudproben dazukommen.
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